Eine Seite pro Film, der Player darin, der Text drumherum
Ein zweiminütiges Showreel auf einer stummen Startseite: So sehen die meisten Regisseur-Websites aus – und genau das liest Google nicht. Der Kunde will wissen, wer diesen Film bestellt hat, in welchem Jahr und was Sie daran gemacht haben.
Jeder Film hat seine Seite: der YouTube- oder Vimeo-Player, aus dem Link neu aufgebaut, Titel, Kunde, Jahr, Ihre Rolle, Beschreibung, die Aufrufe, die Sie angeben, Set-Fotos, wenn Sie welche haben. Die strukturierten Daten VideoObject mit dem Veröffentlichungsdatum, das Sie eintragen, und die Sitemap machen daraus eine Seite, die Google finden kann.
Für jeden Film auf Ihrer Website gilt dieselbe Frage: Will der Auftraggeber, dass Sie ihn zeigen? Bei einem Werbefilm, der noch nicht gelaufen ist, oder einem internen Imagefilm lautet die Antwort oft nein. Fügen Sie diese Filme nicht hinzu, oder erst, wenn der Kunde sie selbst veröffentlicht hat; Traxo zeigt nur, was Sie eintragen.
- Ein YouTube- oder Vimeo-Link genügt, nichts hochzuladen
- Titel, Kunde, Jahr, Rolle und Beschreibung auf jeder Seite
- Die Zahl der Aufrufe, die Sie eintragen, unter dem Player
„Aktive Akquise (Briefe, Anrufe) will niemand haben, das nervt Kunden extrem. Bleibt passive Werbung: Website, Google Ads, YouTube. Der Schlüssel ist Google: unter welchen Stichworten willst du gefunden werden?“
