Kundenverwaltung Friseur: die digitale Kundenkartei
Die Kundenkartei, die sich von selbst ausfüllt.
Kundenverwaltung heißt bei Traxo: Jede Online-Buchung legt die Kundenkarte selbst an und hängt jeden Termin daran. Bevor die Kundin auf dem Stuhl sitzt, sehen Sie, wann sie zuletzt da war, bei wem, für welche Leistung – und Ihre Notiz zur Farbe. Im Paket Starter enthalten, ab 40 € zzgl. MwSt. im Monat.
5 Min. LesezeitIm Paket Starter enthaltenStartgespräch inklusive
Auf einen Blick
Die Karte entsteht bei der ersten Buchung, jeder weitere Termin kommt von selbst dazu, Ihre Notiz steht oben, und jede Mitarbeiterin sieht nur die Kundinnen, die sie selbst bedient. Doppelte Karten werden erkannt, und wer drei Jahre lang nicht mehr gebucht hat, verschwindet aus der Kartei. Nichts abzutippen, nichts zu sortieren.
Die Zahlen
29,90 €
im Monat für Shore Booking („Verwalte Termine und Kunden online“) in den ersten 12 Monaten bei Jahreszahlung, danach 49,90 €.
Die Kundenkarte legt sich bei der ersten Buchung selbst an
Eine Kundin bucht zum ersten Mal über Ihre Website: Vorname, Nachname, Telefonnummer und E-Mail-Adresse landen auf einer neuen Karte, ohne dass Sie etwas eintippen. Erkannt wird sie an ihrer E-Mail-Adresse – bucht sie später wieder, kommt der Termin auf dieselbe Karte, und fehlende Angaben werden ergänzt.
Die Papierkartei hinter dem Tresen, das Heft mit den Telefonnummern und die Liste im Handy werden so nach und nach überflüssig: Jede Stammkundin hat ihre Karte, sobald sie einmal online gebucht hat.
„Meine Salonsoftware hat doch schon eine Kundenkartei.“ Fast jede hat eine – die Frage ist, wo die Kundin bucht. Bucht sie über ein Portal, landet sie in dessen Kartei, neben Ihren Mitbewerbern. Bei Traxo bucht sie auf Ihrer eigenen Website, und die Karte landet in Ihrer Kartei, nicht in der eines Marktplatzes.
Name, Telefon, E-Mail und eine freie Notiz pro Kundin
Angelegt von der Buchung selbst, nicht von Ihnen
Anrufen oder eine SMS schicken direkt aus der Karte
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Jeder Termin steht auf der Karte, mit Leistung und Mitarbeiterin
Auf der Karte stehen die kommenden und die vergangenen Termine, jeweils mit der Leistung, der Mitarbeiterin und dem Status: bestätigt, abgesagt, erledigt. Darüber sehen Sie, seit wann die Kundin zu Ihnen kommt, wie viele Termine sie wahrgenommen hat und wann sie zuletzt da war.
Das ist die Frage, die am Telefon immer kommt – „Was hatte ich beim letzten Mal?“ – und die Sie jetzt in zwei Sekunden beantworten, statt in einem Karteikasten zu blättern.
Kundenkarte · Julia HartmannKundin seit März 2025
Julia Hartmann — Leipzig
7 Termine wahrgenommen · zuletzt am 12. Sept.
Notiz: Farbe 7/1 + 6 %, 1:1, 30 Min. Einwirkzeit. Spitzen nur 1 cm.
8. Okt. · Strähnenbei Lena · bestätigt
12. Sept. · Schnitt & Föhnenbei Lena · erledigt
3. Aug. · Ansatzfarbebei Mia · erledigt
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Die Notiz, die Sie lesen, bevor die Kundin sitzt
Jede Karte hat ein freies Notizfeld. Dort steht, was im Kopf einer einzigen Friseurin nicht verloren gehen darf: die Farbrezeptur mit Mischverhältnis und Einwirkzeit, die Länge, die sie nie abgeschnitten haben möchte, oder dass sie lieber keinen Kaffee will.
Ein eigenes Feld für Rezepturen oder Fotos hat die Karte nicht – die Notiz ist ein Text, den Sie so schreiben, wie Sie ihn später lesen wollen. Das ist schlicht, aber es ist genau der Zettel, der sonst im Karteikasten liegt.
Eine gute Notiz ist kurz und immer gleich aufgebaut: erst die Farbe mit Nummer, Oxidant und Einwirkzeit, dann der Schnitt, dann das Persönliche. So liest jede Kollegin sie in fünf Sekunden, auch wenn sie die Kundin noch nie gesehen hat.
Häufiger Fehler
Allergien und Unverträglichkeiten einfach mit aufschreiben. Das sind Gesundheitsdaten, und die dürfen Sie nach Art. 9 DSGVO nur mit ausdrücklicher Einwilligung der Kundin speichern. Fragen Sie vorher – und notieren Sie, dass Sie gefragt haben.
„Die betroffene Person hat in die Verarbeitung der genannten personenbezogenen Daten für einen oder mehrere festgelegte Zwecke ausdrücklich eingewilligt“
Jede Mitarbeiterin sieht die Kundinnen, die sie bedient
Arbeiten Sie im Team, bekommt jede Mitarbeiterin ihren eigenen Zugang. Sie sieht die Karten der Kundinnen, die einen Termin in ihrer Spalte haben, und kann sie lesen, aber nicht ändern. Sie als Inhaberin sehen die ganze Kartei.
Die Zugänge für das Team gehören zum Paket Pro, 100 € zzgl. MwSt. im Monat oder 80 € bei Jahreszahlung. Allein arbeiten Sie mit Starter, und die Kartei ist dort vollständig dabei.
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Doppelte Karten werden erkannt, bevor sie stören
Bucht dieselbe Kundin einmal mit ihrer privaten und einmal mit ihrer Arbeitsadresse, entstehen zwei Karten. Traxo erkennt die gleiche Telefonnummer oder den gleichen Namen und fragt nach: dieselbe Person? Sie führen die beiden Karten zusammen oder markieren sie als zwei verschiedene Kundinnen.
Das Zusammenführen lässt sich nicht rückgängig machen, deshalb entscheiden Sie und nicht das Programm. Gesucht wird über ein einziges Feld: ein paar Buchstaben des Namens reichen.
Aus der Praxis · Salon mit drei Stühlen
Mutter und Tochter buchen mit derselben Familienadresse. Traxo legt eine Karte an; die Inhaberin sieht zwei Vornamen im Verlauf und lässt die Tochter beim nächsten Mal mit ihrer eigenen Adresse buchen – ab dann zwei Karten, zwei Notizen, keine verwechselte Farbe.
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Karten, die niemand mehr braucht, verschwinden
Eine Karte löschen Sie mit einem Klick, zum Beispiel wenn eine Kundin darum bittet; ihre vergangenen Termine bleiben in Ihrem Kalender, nur ohne Karte. Und eine Karte ohne Buchung, ohne Treuepunkte und ohne Kundenkonto in den letzten 36 Monaten wird von selbst gelöscht.
So wächst die Kartei nicht zu einem Archiv von Menschen, die seit Jahren nicht mehr kommen – und Sie speichern nicht länger, als Sie einen Grund dazu haben.
Was Traxo nicht macht
Traxo ist keine Kasse und hat keine TSE, importiert keine Kartei aus Excel oder einer anderen Software und exportiert keine Liste. Es verschickt keine Newsletter, kennt keine Zielgruppen oder Etiketten und hat kein eigenes Feld für Fotos, Rezepturen oder Allergien – dafür gibt es die Notiz.
Häufige Fragen
Nein, und es gibt auch keinen Import aus einer Datei. Die Karte entsteht, wenn die Kundin zum ersten Mal online bucht; Ihre Stammkundinnen haben ihre Karte also nach ihrer nächsten Buchung. Die Farbrezeptur übertragen Sie dann einmal in die Notiz.
Ja, in der Notiz der Karte: Farbe, Mischverhältnis, Einwirkzeit, so ausführlich Sie möchten. Ein eigenes Formular mit Feldern für Rezepturen gibt es nicht, und Fotos lassen sich an der Karte nicht ablegen.
Nein. Eine Mitarbeiterin sieht nur die Karten der Kundinnen, die bei ihr einen Termin haben, und kann sie nicht ändern. Die ganze Kartei sehen nur Sie. Die Zugänge für das Team gehören zum Paket Pro.
Sie ist im Paket Starter enthalten: 50 € zzgl. MwSt. im Monat, monatlich kündbar, oder 40 € im Monat bei Jahreszahlung – zusammen mit der Website, der Online-Buchung und den Zahlungen. Einen Aufpreis pro Kundin oder pro Karte gibt es nicht.
Nicht aus der Kartei heraus: Traxo verschickt keine Newsletter und bildet keine Zielgruppen. Aus einer Karte heraus rufen Sie die Kundin an oder schreiben ihr eine SMS von Ihrem Telefon. Erinnerungen an Termine verschickt Traxo dagegen von selbst.
Solange die Kundin bei Ihnen bucht. Eine Karte ohne Buchung, ohne Treuepunkte und ohne Kundenkonto in den letzten 36 Monaten wird automatisch gelöscht, und jede Karte können Sie selbst löschen, sobald eine Kundin darum bittet.
Sie eröffnen Ihr Konto online und richten Ihre Kundenverwaltung selbst ein. Auf Wunsch buchen Sie unterwegs ein kostenloses Startgespräch von 15 Minuten mit uns.