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Friseur & Beauty

Kosmetikstudio Software mit Online-Terminbuchung

Zwei Kabinen, drei Kosmetikerinnen, ein Kalender.

Enthaarung, Gesichtsbehandlungen, Nagelmodellage: sehr unterschiedliche Dauern, Kabinen, die nicht doppelt belegt werden dürfen, und Abos, die im Blick bleiben müssen. So übernimmt der Kalender das für Sie.

4 Min. LesezeitLeistungen und Dauer, gemeinsam mit Ihnen festgelegtNichts zu zahlen, bevor Sie online sind
Auf einen Blick

Ein Kalender, der Kabinen und Kosmetikerinnen gleichzeitig im Blick behält, Abos und Behandlungskarten automatisch nachgehalten, Online-Zahlung bei der Buchung, voll oder als Anzahlung bei langen Behandlungen, Erinnerungen, die Kundinnen zum Termin bringen, und ein Treueprogramm, das sie öfter wiederkommen lässt.

Typische LeistungDauerBei Buchung
Ganzbeinepilation45 Min.keine
Gesichtsbehandlung1 Std. 15 Min.20 €
Gel-Nagelmodellage1 Std. 30 Min.25 €
Auffüllen / Pflege1 Std.15 €
Abo 6 Epilationstermine45 Min. × 6im Voraus bezahlt
Beispielkonfiguration. Ihre Kunden zahlen online bei der Buchung, je nach Leistung den vollen Betrag oder eine Anzahlung. Ihre eigenen Zeiten und Beträge legen wir bei der Einrichtung gemeinsam mit Ihnen fest.
Die Zahlen
35 %

Provision nimmt Treatwell auf die erste Buchung jeder Neukundin aus dem Marktplatz, zusätzlich zu 39 € oder 49 € im Monat und 2 % auf Online-Vorauszahlungen, zzgl. MwSt.

Treatwell, Preise für Partner, gelesen am 25.09.2026

+ 5 € / Monat

kostet bei OptiOffice jede weitere Mitarbeiterin, zur Basislizenz von 69 € im Monat; jede SMS 0,12 €, zzgl. MwSt.

OptiOffice, Kosmetikstudio Software, gelesen am 25.09.2026

149 €

einmalige Einrichtung für das Kassen-Add-on von Treatflow, dazu 39 € im Monat, zum Paket Booking zu 59 € im Monat, zzgl. MwSt.

Treatflow, Preise, gelesen am 25.09.2026

01

Kosmetikstudio Software: was sie leisten muss

Eine Kosmetikstudio-Software plant, was ein Papierkalender nicht sieht: Behandlungen von ganz unterschiedlicher Dauer, Kabine und Kosmetikerin, die gleichzeitig frei sein müssen, Zehnerkarten, die sich Termin für Termin herunterzählen, und die Kundenkartei mit Unverträglichkeiten. Online-Buchung, Anzahlung auf lange Behandlungen und die Erinnerung am Vortag gehören dazu.

Traxo erledigt das auf Ihrer eigenen Website, ohne Provision auf neue Kundinnen. Eine Kasse oder eine Lagerverwaltung für Produkte gibt es nicht, und Traxo trägt Sie in kein Buchungsportal ein: Kundinnen, die ohnehin nach Ihnen suchen, buchen direkt bei Ihnen. Plätze im Nagelstudio werden dabei wie Kabinen geplant.

02

Eine Kabine, nicht zwei Kundinnen

In einem Studio überschneiden sich zwei Ressourcen: die Kosmetikerin und die Kabine. Ein Papierkalender sieht keine von beiden: Eine Kabine wird doppelt vergeben, eine Behandlung um 14 Uhr versprochen, obwohl der Tisch besetzt ist, und am Ende muss telefonisch verschoben werden.

Traxo denkt beide mit. Jede Leistung braucht eine qualifizierte Kosmetikerin und eine freie Kabine, samt Rüstzeit zwischen zwei Kundinnen. Die online angezeigten Termine sind also immer wirklich verfügbar.

Bucht eine Kundin zwei Behandlungen hintereinander, sucht der Kalender einen Termin, in dem beide ohne Lücke aufeinander folgen; die Kabine folgt, und die Gesamtdauer steht vor der Bestätigung fest.

  • Leistungen an die jeweils qualifizierten Kosmetikerinnen gebunden
  • Kabinen und Nagelplätze als Ressourcen verwaltet
  • Reinigungszeit zwischen zwei Kundinnen eingerechnet

„Ich wurde verrückt von all den Anrufen, die ich täglich erhielt. Irgendwann wurde mir bewusst, dass ich ein Buchungssystem brauche, um meine Termine zu verwalten.“

Krisztina Penelopé Ács, Kosmetikerin · termin-direkt.de, Kundengeschichte, gelesen am 25.09.2026
03

Abos automatisch im Blick

Abos sind Ihre Liquidität: sechs im Voraus bezahlte Termine, eine Kundin, die wiederkommt. Doch sobald sie auf einer Karteikarte notiert werden, weiß niemand mehr, wie viele Termine übrig sind oder seit wann die Karte ungenutzt ist.

Jedes Abo wird erfasst, bei jedem Besuch abgebucht und ist für die Kundin einsehbar. Bleiben noch zwei Termine und rückt das Ablaufdatum näher, erinnert eine Nachricht daran – die wirksamste Erinnerung in diesem Geschäft.

Konkretes Beispiel

Ein Abo mit sechs Epilationsterminen, im Januar verkauft, drei Termine genutzt. Im Mai erhält die Kundin eine Erinnerung: zwei Termine werden noch in derselben Woche gebucht.

04

Lange Behandlungen abgesichert

Eine Gesichtsbehandlung von einer Stunde und fünfzehn Minuten oder eine komplette Modellage blockiert eine Kosmetikerin und eine Kabine. Eine Kundin, die nicht erscheint, kostet diese Stunde – und oft eine andere Kundin, die am selben Morgen abgewiesen wurde.

Die Anzahlung wird bei der Buchung für lange Behandlungen und bei Neukundinnen verlangt. Die Erinnerung geht am Vortag raus, eine Absage bleibt innerhalb der von Ihnen festgelegten Frist möglich, und der freigewordene Termin geht an wartende Kundinnen zurück.

„Eine Anzahlung schreckt meine Kundinnen ab.“ Eine angekündigte kaum: 20 € auf eine Gesichtsbehandlung von einer Stunde und fünfzehn Minuten, später mit dem Preis verrechnet, halten vor allem Buchungen fern, die ohnehin nicht wahrgenommen worden wären. Sie legen fest, für welche Behandlungen, in welcher Höhe und bis wann eine Absage sie zurückgibt, oder lassen die Kundin gleich die ganze Behandlung online bezahlen. Beides kostet bei Traxo 3 % pro Zahlung, sonst nichts.

05

Das Profil, das überzeugt

Eine neue Kundin vergleicht drei Studios ein paar Straßen weiter. Entscheidend sind: Fotos Ihrer Arbeiten, eine übersichtliche Preisliste und aktuelle Bewertungen. Der Preis kommt erst danach.

Die Bewertungsanfrage geht zwei Stunden nach der Behandlung raus. Die Historie jeder Kundin – verwendete Produkte, Empfindlichkeiten, gewohnte Kosmetikerin – bleibt abrufbar, was den zweiten Termin besser macht als den ersten.

Die Preisliste gehört ohnehin ins Studio: § 12 der Preisangabenverordnung verlangt von jedem, der Verbrauchern Leistungen anbietet, „ein Preisverzeichnis über die Preise für seine wesentlichen Leistungen“. Stehen dieselben Preise online, mit der tatsächlichen Dauer jeder Behandlung, ist die Frage „Was kostet bei Ihnen eine Wimpernverlängerung?“ beantwortet, bevor jemand anruft, und die Kundin vergleicht Studios nach dem, was sie sieht.

  • Automatische Bewertungsanfrage nach dem Besuch
  • Kundenkarte mit Produkten, Allergien und Vorlieben
  • Fotos der Arbeiten auf Website und Google-Profil

„Früher haben wir einmal pro Woche eine Kabine doppelt vergeben. Seit die Termine die Kabinen berücksichtigen, passiert das nicht mehr.“

Illustratives Beispiel · Kosmetikstudio, 3 Kosmetikerinnen, Bordeaux

06

Terminplaner Software fürs Kosmetikstudio: wie ein Termin entsteht

In einem Friseursalon ist ein Termin meist eine Person und eine Uhrzeit. Im Kosmetikstudio sind es drei Dinge auf einmal: eine Kosmetikerin, die die Behandlung beherrscht, eine Kabine oder ein Nagelplatz, und oft ein Gerät. Ein Terminplaner, der nur Personen kennt, verkauft deshalb Zeiten, die es nicht gibt, und die Korrektur geschieht am Telefon, meist am Vorabend.

Ein brauchbarer Terminplaner fragt beim Anlegen jeder Behandlung vier Dinge ab: wie lange sie dauert, wer sie ausführen darf, welchen Raum oder welches Gerät sie belegt und wie viel Zeit danach zum Reinigen und Vorbereiten bleibt. Aus diesen Angaben rechnet er die freien Zeiten selbst aus. Eine Ganzbeinepilation von 45 Minuten und eine Gesichtsbehandlung von 75 Minuten passen dann nicht mehr in dieselbe Kabine um 14 Uhr, auch wenn zwei Kosmetikerinnen frei wären.

Die zweite Hälfte des Termins ist die Kundin selbst. Unverträglichkeiten, die zuletzt verwendeten Produkte, die Hautreaktion nach dem letzten Peeling: Diese Notizen gehören auf die Kundenkarte, die jede Kosmetikerin vor der Behandlung öffnet, nicht auf einen Zettel in der Schublade der Kollegin, die gerade Urlaub hat.

Für Erstkundinnen lohnt sich ein eigener Einstieg: ein kurzes Beratungsgespräch oder ein Probetermin vor einer Wimpernverlängerung oder einer ersten Laserbehandlung. Wird er als eigene Leistung angelegt, bucht die Kundin ihn online wie jeden anderen Termin, und die lange Behandlung folgt erst, wenn die Voraussetzungen geklärt sind.

  • Dauer jeder Behandlung, nicht ein Standardraster von 30 Minuten
  • Kosmetikerinnen, die die Behandlung ausführen dürfen
  • Kabine, Nagelplatz oder Gerät als eigene Ressource
  • Reinigungs- und Vorbereitungszeit nach jeder Kundin
  • Kundenkarte mit Unverträglichkeiten und verwendeten Produkten
07

Was kostet eine Kosmetikstudio Software?

Die Grundpreise liegen zwischen 17 € und 69 € im Monat. Auseinander gehen die Rechnungen bei dem, was dazukommt: jede weitere Mitarbeiterin, jede SMS, die Kasse mit TSE, eine Provision auf Buchungen. Wer vergleicht, rechnet deshalb für sein eigenes Studio ein ganzes Jahr, nicht einen Monat.

Diese Preise haben wir am 25.09.2026 auf den Seiten der Anbieter gelesen, alle zzgl. MwSt.:

Ein Rechenbeispiel für ein Studio mit drei Kosmetikerinnen, das an der Kasse eine TSE braucht. Bei OptiOffice sind das 69 € + 2 × 5 € = 79 € im Monat, also 948 € im Jahr, dazu die TSE-Kasse mit 10 € im Monat und 37 € Aktivierung: 1.105 € im ersten Jahr, noch ohne SMS. Bei Treatflow kosten Booking und Kassen-Add-on zusammen 98 € im Monat, mit der Einrichtung 1.325 € im ersten Jahr; einen Aufpreis pro Person nennt die Seite nicht.

Bei Traxo kostet das Paket Pro für bis zu sechs Konten 960 € im Jahr bei Jahreszahlung oder 1.200 € bei monatlicher Zahlung, mit Website und Treueprogramm. Dazu kommen 3 % auf online bezahlte Beträge: Wer im Monat 40 Online-Zahlungen zu je 20 € annimmt, ob Anzahlung oder ganze Behandlung, zahlt darauf 24 €. Eine Kasse ist darin nicht enthalten; wer eine braucht, rechnet sie getrennt dazu.

  • OptiOffice: Basislizenz 69 € im Monat, jede weitere Mitarbeiterin 5 €, SMS 0,12 € pro Stück, TSE-Kasse 10 € im Monat plus 37 € Aktivierung
  • Treatflow: Basic 39 € im Monat (Dokumentation, ohne Terminplanung), Booking 59 €, Kassen-Add-on 39 € im Monat plus 149 € Einrichtung
  • Salonized: Appointments 21 € im Monat plus 5 € pro Mitarbeiterin, Basic 39 € plus 7,50 €, Pro 59 € plus 7,50 €
  • cituro: 17 € bis 47 € im Monat, jeweils mit einem buchbaren Kalender
  • Treatwell Connect: 39 € oder 49 € im Monat, 35 % Provision auf die erste Buchung jeder Neukundin aus dem Marktplatz, 2 % auf Online-Vorauszahlungen
08

Brauchen Sie im Kosmetikstudio eine Kasse mit TSE?

Zwei der Anbieter oben verkaufen die TSE-Kasse als Zusatzmodul. Ob Ihr Studio eine braucht, hängt nicht von Ihrem Umsatz ab, sondern davon, wie Sie kassieren. § 146a der Abgabenordnung gilt für jeden, der Geschäftsvorfälle „mit Hilfe eines elektronischen Aufzeichnungssystems erfasst“, und die Kassensicherungsverordnung sagt in § 1, was damit gemeint ist: „elektronische oder computergestützte Kassensysteme oder Registrierkassen“.

Wer ein solches System nutzt, muss es durch eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung schützen, der Kundin einen Beleg ausstellen und das System dem Finanzamt innerhalb eines Monats melden. Eine Pflicht, überhaupt elektronisch zu kassieren, gibt es dagegen nicht. Das Bundesfinanzministerium schreibt: „Der Gesetzgeber hatte sich bei der Einführung der Anforderungen an elektronische Aufzeichnungssysteme gegen eine Registrierkassenpflicht entschieden.“ Eine offene Ladenkasse bleibt also erlaubt, mit ihren eigenen Aufzeichnungspflichten; was genau für Ihr Studio gilt, klären Sie mit Ihrer Steuerberatung.

Für die Wahl der Software heißt das: Kalender und Kasse müssen nicht aus derselben Hand kommen. Wer am Tresen schon eine Kasse mit TSE hat, braucht für die Online-Buchung keine zweite. Traxo ist keine Kasse: Über Traxo bezahlt die Kundin bei der Buchung online die ganze Behandlung oder eine Anzahlung, und was im Studio bezahlt wird, läuft über Ihre Kasse.

09

Buchungsportal oder eigene Website

Treatwell und Planity sind Marktplätze: Kundinnen suchen dort nach einer Behandlung in ihrer Stadt und sehen eine Liste von Studios. Das bringt Sichtbarkeit, hat aber einen Preis. Bei Treatwell sind es laut Preisseite 35 % auf die erste Buchung jeder Neukundin, die über den Marktplatz kommt; Planity veröffentlicht keinen Preis und verweist auf ein Beratungsgespräch.

Der zweite Punkt ist weniger sichtbar. Wer über ein Portal bucht, sieht beim nächsten Mal wieder die Studios nebenan, und der Weg zu Ihnen führt jedes Mal über die Liste. Auf Ihrer eigenen Website sieht die Kundin nur Ihr Studio, Ihre Preise und Fotos Ihrer Arbeiten. Ein möglicher Weg ist zweigleisig: das Portal für die erste Begegnung, die eigene Buchungsseite für jeden weiteren Termin.

Fragen Sie jeden Anbieter, bevor Sie unterschreiben, was beim Kündigen mit Ihrer Kundenkartei geschieht. Bei Traxo enden Website und Domain mit dem Abonnement; Kundenkartei, Termine und Inhalte erhalten Sie auf Anfrage innerhalb von dreißig Tagen als Datei, danach werden die Daten gelöscht.

10

Sieben Fragen vor dem Abschluss

Die Funktionslisten der Anbieter ähneln sich: Kalender, Online-Buchung, Erinnerung, Kundenkartei. Die Unterschiede zeigen sich erst im Alltag eines Studios mit Kabinen und langen Behandlungen. Diese Fragen klären Sie am besten in der Vorführung, mit einer echten Behandlung aus Ihrer Preisliste:

Und bitten Sie um den Kontakt zu einem Studio Ihrer Größe, das die Software seit mindestens einem Jahr nutzt. Eine Kollegin mit zwei Kabinen erzählt Ihnen in zehn Minuten mehr über den Alltag als jede Präsentation.

  • Lassen sich Kabinen, Nagelplätze und Geräte als eigene Ressourcen anlegen?
  • Kann eine Kundin zwei Behandlungen hintereinander in einem Termin buchen?
  • Kostet jede weitere Kosmetikerin extra, und wie viel?
  • Sind SMS-Erinnerungen enthalten oder werden sie pro Stück berechnet?
  • Gilt der genannte Preis dauerhaft oder nur im ersten Jahr?
  • Fällt eine Provision auf Buchungen oder auf Vorauszahlungen an?
  • Wie lange läuft der Vertrag, und in welchem Format bekommen Sie Ihre Kundenkartei bei Kündigung?
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Umstieg vom Terminbuch ohne Chaos

Beim Wechsel ist die Übergangszeit schwieriger als die Technik. Ein praktikabler Weg: Bereits vereinbarte Termine bleiben im alten Buch, bis sie vorbei sind, und ab einem festen Stichtag laufen neue Termine nur noch über den neuen Kalender. So wird keine Kabine doppelt vergeben, weil zwei Systeme parallel Termine annehmen.

Übernehmen Sie zuerst die Kundinnen, die in den nächsten sechs Wochen kommen, mit ihren Unverträglichkeiten und laufenden Behandlungsserien. Der Rest der Kartei kann nachziehen. Legen Sie die Behandlungen mit ihrer echten Dauer an, nicht mit der, die im alten Buch als Kästchen stand: Das ist der Moment, in dem die zu knapp geplante Gesichtsbehandlung ihre zehn Minuten zurückbekommt.

Bei Traxo eröffnen Sie Ihr Konto in zwei Minuten online und erstellen Ihre Website; unterwegs können Sie ein kostenloses Startgespräch von fünfzehn Minuten buchen, in dem wir gemeinsam klären, welches Paket zu Ihrem Studio passt.

Was Traxo nicht macht

Traxo ist keine Kasse: kein Kassieren am Tresen, keine TSE, keine Lagerverwaltung für Pflegeprodukte. Es trägt Sie in kein Buchungsportal wie Treatwell oder Planity ein und schickt Ihnen keine Neukundinnen aus einer App, sondern lässt die Kundinnen, die Sie finden, direkt bei Ihnen buchen. Keine Geschenkgutscheine im Starter-Paket: Es gibt sie im Pro-Paket.

Häufige Fragen

Sie fügen eine Leistung in einer Zeile hinzu oder ändern sie, und Website wie Buchung aktualisieren sich automatisch. Wenn Sie möchten, übernehmen wir das bei jeder Änderung für Sie.

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1

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2

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3

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