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Garten & Außenanlagen

Website für Landschaftsgärtner mit Online-Anfragen

Projekte, die durch Ihre Referenzen überzeugen.

Terrassen, Wege, Bepflanzungen: mehrtägige Projekte, die über Vertrauen und die Schnelligkeit Ihres Angebots entschieden werden. So füllen Sie die Saison, ohne die Abende mit Kalkulieren zu verbringen.

4 Min. LesezeitLeistungen und Dauer, gemeinsam mit Ihnen festgelegtNichts zu zahlen, bevor Sie online sind
Auf einen Blick

Vollständige Anfragen vor dem Vor-Ort-Termin, gebündelte Besichtigungen, ein Angebot noch am selben Abend, Online-Zahlung, voll oder als Anzahlung, die die Bauwoche sichert, ein Portfolio, das für Sie wirbt, und ein Treueprogramm, das Kunden wiederkommen lässt.

Typische LeistungDauerBei Buchung
Vor-Ort-Termin – ganzer Garten1 Std.kostenlos
Terrasse aus Holz oder Verbundmaterial3 Tage30 % des Angebots
Weg und Pflasterung2 Tage30 % des Angebots
Anlage von Beeten und Bepflanzung1 Tag30 % des Angebots
Rasenanlagehalber Tag150 €
Beispielkonfiguration. Ihre Kunden zahlen online bei der Buchung, je nach Leistung den vollen Betrag oder eine Anzahlung. Ihre eigenen Zeiten und Beträge legen wir bei der Einrichtung gemeinsam mit Ihnen fest.
Die Zahlen
1.199 €

inkl. MwSt. einmalig für eine Business-Website mit Projektgalerie bei einem Webdesigner für Gartenbauer, plus 59 € im Monat für Wartung; Webspace und Domain separat.

RITT HAPPENS, Webdesign für Gartenbauer, gelesen am 25.09.2026

49 € / Monat

für eine gemietete Gärtner-Website ohne Einrichtungsgebühr, bei einer regulären Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten.

sorglos.online, Webseiten für Gärtner, gelesen am 25.09.2026

ab 79 € / Monat

für eine Website im Mietmodell für Garten- und Landschaftsbau, Hosting, Pflege und Aktualisierungen inklusive.

NC New Media, Homepage für Garten- und Landschaftsbau, gelesen am 25.09.2026

01

Anfragen vorsortiert, vor der Anfahrt

Ein Vor-Ort-Termin bedeutet eine Stunde vor Ort plus Anfahrt, oft am Ende des Tages. Von drei Terminen führt nur einer zum Auftrag – bei den anderen beiden passte das Budget nicht, oder das Projekt war noch nicht reif.

Das Formular fragt Fläche, Zufahrt für Maschinen, Gefälle, Entsorgung, Zeitrahmen und ein ungefähres Budget ab, mit Fotos. Sie fahren nur noch zu Projekten, die wirklich realistisch sind.

„Die Leute wollen doch sowieso anrufen.“ Viele rufen an, ja – aber genau dann, wenn Sie auf der Baustelle oder beim Kunden sind. Ein Formular, das Tag und Nacht die Fläche, die Zufahrt und drei Fotos entgegennimmt, geht nicht verloren, und Sie rufen am nächsten Morgen mit allen Informationen zurück.

  • Fläche, Zufahrt, Gefälle und Entsorgung gleich abgefragt
  • Fotos des Grundstücks der Anfrage beigefügt
  • Vor-Ort-Termine in einem festen Zeitfenster gebündelt
02

Angebot noch am selben Abend

Der Kunde vergleicht drei Betriebe. Wer am Tag nach dem Termin ein klares Angebot schickt, bekommt meist den Zuschlag – auch ohne der günstigste zu sein: Er hat gezeigt, dass er organisiert ist.

Das Angebot entsteht auf Basis Ihrer üblichen Posten direkt am Telefon und wird online unterschrieben. Nach sieben Tagen wird automatisch nachgehakt, ohne dass Sie etwas einfordern müssen.

Ein Beispiel aus der Praxis

Termin am Donnerstag um 18 Uhr, Angebot um 20 Uhr verschickt, Unterschrift samt Anzahlung am Samstag. Das Projekt steht für die zweite Maiwoche fest.

„Ein Kostenanschlag ist im Zweifel nicht zu vergüten.“

§ 632 Abs. 3 BGB · Bürgerliches Gesetzbuch, Text auf gesetze-im-internet.de, 25.09.2026
03

Die Saison in Wochen, Wetter inklusive

In der Hochsaison zählt Ihr Plan in Bauwochen. Das Risiko ist doppelt: mehr anzunehmen, als Sie schaffen, und Regentage zu verlieren, ohne Kunden neu einplanen zu können.

Projekte werden in Tagen oder Wochen eingeplant, mit Pufferzeiten für Wetterverschiebungen. Eine Verschiebung informiert die betroffenen Kunden automatisch, und Sie sehen Ihre Auslastung für zwei Monate im Voraus.

  • Projekte in ganzen Tagen oder Wochen geblockt
  • Pufferzeiten für wetterbedingte Verschiebungen
  • Auslastung für die nächsten acht Wochen im Blick
04

Fertige Projekte verkaufen die nächsten

Ein gelungener Garten in einer Straße bringt zwei Nachbarn. Dafür müssen Ihre Fotos aber irgendwo sichtbar sein, nicht nur auf Ihrem Telefon, und dem jeweiligen Ort zugeordnet.

Jedes fertige Projekt füllt Website und Google-Profil, mit Art der Arbeiten und Ort. Die Bewertungsanfrage geht zwei Stunden nach dem Termin raus, zum Beispiel nach dem Abschlussbesuch. Die laufende Pflege wird gleich mit angeboten.

Eine Website für Landschaftsgärtner lebt von diesen Projekten. Machen Sie das Nachher-Foto am Tag der Abnahme, solange die Pflanzung frisch ist, und stellen Sie Ihr Pflegeangebot direkt neben das fertige Projekt: Wer den neuen Garten sieht, findet dort gleich, wer ihn in den nächsten Jahren pflegt.

„Ich kalkuliere noch am Abend des Termins. Seitdem bekomme ich Aufträge, die ich früher verloren habe, weil ich zu spät geantwortet habe.“

Beispielhafte Illustration · Garten- und Landschaftsbau, 3 Angestellte, Ille-et-Vilaine

05

Was die Website zeigen muss

Wer einen Landschaftsgärtner sucht, plant meist ein Projekt über mehrere Tausend Euro und vergleicht in Ruhe. Er klickt sich durch drei, vier Betriebe aus der Umgebung und stellt sich dabei immer dieselben Fragen: Macht dieser Betrieb das, was ich brauche? Arbeitet er bei mir in der Gegend? Sehen seine Gärten so aus, wie ich mir meinen vorstelle? Und wie komme ich an ein Angebot, ohne fünfmal zu telefonieren?

Eine Website für Landschaftsgärtner beantwortet diese vier Fragen auf der ersten Seite, in dieser Reihenfolge. Alles andere – Firmengeschichte, Maschinenpark, Philosophie – darf folgen, aber es entscheidet selten über die Anfrage. Viele Besucher kommen vom Handy, oft direkt aus dem Garten, den sie umgestalten wollen: Die Seite muss dort lesbar sein und die Anfrage mit einem Daumen funktionieren.

Vergessen Sie die Pflichtangaben nicht. Wer geschäftsmäßig einen digitalen Dienst anbietet, muss nach § 5 des Digitale-Dienste-Gesetzes unter anderem Namen, Anschrift und eine E-Mail-Adresse leicht erreichbar angeben – das Impressum gehört also auf jede Seite, nicht in eine versteckte Ecke. Dazu kommt eine Datenschutzerklärung, sobald Ihr Formular Namen, Adressen und Fotos entgegennimmt.

  • Leistungen einzeln benannt: Terrassen, Wege und Pflaster, Bepflanzung, Rasen, Pflege
  • Einzugsgebiet mit Orten, nicht nur „und Umgebung“
  • Projektgalerie mit Ort, Art der Arbeiten und Dauer
  • Ein Anfrageformular mit Fotos statt nur einer Telefonnummer
  • Impressum und Datenschutzerklärung auf jeder Seite erreichbar
06

Referenzen, die Aufträge bringen

Im Garten- und Landschaftsbau verkauft das Bild. Ein Kunde, der eine Natursteinterrasse möchte, will eine Natursteinterrasse sehen, die Sie gebaut haben – kein Symbolfoto aus einer Bilddatenbank. Deshalb stellen fast alle Webdesigner, die bei der Suche nach einer Website für Landschaftsgärtner oben stehen, die Projektgalerie ins Zentrum. Entscheidend ist aber weniger die Menge der Fotos als ihre Ordnung.

Ordnen Sie jedes Projekt einer Leistung und einem Ort zu. So findet der Interessent aus dem Nachbarort genau das, was ihn interessiert, und Google versteht, wo Sie arbeiten. Ein kurzer Text pro Projekt reicht: was gewünscht war, welches Material, wie lange die Arbeiten gedauert haben. Vorher-nachher-Paare aus demselben Blickwinkel wirken stärker als zehn Detailaufnahmen.

Fragen Sie den Kunden bei der Abnahme, ob sein Garten gezeigt werden darf, und nennen Sie den Ort statt der Straße. Das ist auch der richtige Moment für die Bitte um eine Bewertung: Der Kunde steht zufrieden im fertigen Garten, und die Erinnerung ist frisch.

  • Fotos im Querformat, bei Tageslicht, ohne Maschinen und Material im Bild
  • Vorher-nachher aus demselben Standpunkt aufgenommen
  • Pro Projekt: Leistung, Ort, Material, Dauer
  • Freigabe des Kunden bei der Abnahme einholen
07

Anfrage und Vor-Ort-Termin

Was eine Anfrage wirklich kostet, ist der Vor-Ort-Termin: Anfahrt, eine Stunde Begehung, danach die Kalkulation. Ein gutes Formular fragt deshalb vorher ab, was Sie sonst erst vor Ort erfahren – Fläche, Zufahrt für Minibagger oder Radlader, Gefälle, Entsorgung, gewünschter Zeitraum, ungefähres Budget – und lässt den Interessenten Fotos des Grundstücks anhängen.

Ob der Termin kostenlos ist, entscheiden Sie. Wichtig ist nur, es vorher zu sagen: Nach § 632 Abs. 3 BGB ist ein Kostenanschlag im Zweifel nicht zu vergüten. Wer die Besichtigung oder die Planung berechnen will, muss das also vereinbaren, bevor er losfährt – am einfachsten direkt bei der Buchung des Termins, mit dem Betrag und dem Hinweis, ob er bei Auftragserteilung angerechnet wird.

Bündeln Sie die Termine. Wer Besichtigungen auf zwei feste Nachmittage pro Woche legt und nach Gebiet sortiert, fährt weniger und kann die Angebote am selben Abend schreiben, solange er das Grundstück noch vor Augen hat.

08

Regional bei Google gefunden

Ihre Kunden suchen nicht nach Ihrem Namen, sondern nach „Landschaftsgärtner“ oder „Gartenbau“ mit ihrem Ort. Oft erscheint dann zuerst die Karte mit den Unternehmensprofilen, und erst darunter kommen die Websites. Beides muss zusammenpassen: dieselbe Adresse, dieselben Leistungen, dieselben Öffnungszeiten, und ein Link vom Profil auf Ihre Website.

Auf der Website selbst helfen die Orte, an denen Sie tatsächlich gearbeitet haben. Eine Projektseite „Pflasterarbeiten in …“ mit echten Fotos sagt Google mehr über Ihr Einzugsgebiet als eine Liste von zwanzig Ortsnamen in der Fußzeile. Seiten, die nur aus ausgetauschten Ortsnamen bestehen, bringen dagegen nichts.

Bewertungen tragen das Profil. Bitten Sie nach der Abnahme darum, per E-Mail mit direktem Link: Ein Klick ist schneller getan als eine Suche nach Ihrem Profil. Antworten Sie auf jede Bewertung, auch auf die kritische: Der nächste Interessent liest Ihre Antwort mit.

09

Was eine Website kostet

Auf dem deutschen Markt gibt es drei Modelle, und ihre Preise lassen sich erst im ersten Jahr ehrlich vergleichen. Die einmalig bezahlte Website: Sie gehört Ihnen, aber Hosting, Domain und spätere Änderungen kommen dazu. Die gemietete Website: ein Monatsbetrag mit Hosting und Pflege, oft mit Mindestlaufzeit. Und die Website als Teil eines Werkzeugs, das auch Termine, Zahlungen und Kundenkartei führt.

Ein Rechenbeispiel für das erste Jahr, mit den Preisen, die die Anbieter am 25.09.2026 auf ihren Seiten nennen. Eine Freelancer-Website mit Projektgalerie kostet 1.199 € inkl. MwSt. einmalig, dazu 59 € im Monat für Wartung, Webspace und Domain separat: mindestens 1.907 € inkl. MwSt., rund 1.603 € netto. Eine günstige Einmal-Website für 699 € inkl. MwSt. mit eigenem Hosting für etwa 5 bis 10 € im Monat liegt bei 759 bis 819 €, Änderungen machen Sie dann selbst. Ein Mietmodell für 49 € im Monat kostet 588 € im Jahr, bei zwölf Monaten Mindestlaufzeit.

Traxo liegt im Paket Pro bei 80 € im Monat bei jährlicher Zahlung, also 960 € zzgl. MwSt., oder 100 € monatlich kündbar; Starter kostet 40 beziehungsweise 50 € und enthält schon Website, Online-Buchung, Kundenkartei und Online-Zahlung; Pro bringt dazu den Google-Maps-Eintrag, bis zu sechs Konten und ein Treueprogramm mit Punkten, etwa für Ihre Pflegekunden. Für Online-Zahlungen, ob voller Betrag oder Anzahlung, kommen 3 % pro Zahlung dazu. Ehrlich gesagt: Wer nur eine Visitenkarte im Netz braucht und nie etwas ändert, fährt mit einer einmal bezahlten Website auf Dauer günstiger. Der Unterschied liegt in dem, was die Website für Sie erledigt.

  • Einmal-Website: 699 € bis 1.199 € inkl. MwSt., plus Hosting und Wartung
  • Mietmodell: 49 € oder ab 79 € im Monat, Laufzeit prüfen
  • Traxo Pro: 960 € im Jahr zzgl. MwSt., mit Buchung, Online-Zahlung, Kundenkartei und Google-Maps-Eintrag
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Anzahlung und Regenwochen

Ein unterschriebenes Angebot ohne Anzahlung ist eine Absichtserklärung. Die Bauwoche, die Sie dafür freihalten, ist aber real: Wenn der Kunde im April doch abspringt, lässt sie sich selten noch füllen. Eine Anzahlung bei Unterschrift – auf dieser Seite mit 30 % des Angebots angesetzt – macht aus dem Ja eine feste Buchung und deckt einen Teil des Materials.

Schreiben Sie in Ihre Bedingungen, was bei schlechtem Wetter gilt, bevor die erste Regenwoche kommt: Eine wetterbedingte Verschiebung ist keine Stornierung, das bereits Gezahlte wird auf den neuen Termin angerechnet, und der Kunde erfährt den neuen Termin von Ihnen, nicht durch Ihr Ausbleiben. Das erspart die Diskussion am Telefon, wenn der Boden nicht befahrbar ist.

Ein Rechenbeispiel mit angenommenen Werten: Bei einer Terrasse für 6.000 € beträgt die Anzahlung von 30 % 1.800 €. Online bezahlt kostet sie bei 3 % Gebühr 54 €. Dafür steht die Woche fest, bevor der Kunde das nächste Angebot öffnet. Kleinere Aufträge wie ein Pflegeschnitt lassen sich bei der Buchung auch gleich vollständig online bezahlen.

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Fünf Fragen an jeden Anbieter

Ob Agentur, Freelancer, Mietmodell oder Traxo: Stellen Sie jedem Anbieter dieselben Fragen, bevor Sie unterschreiben. Die Antworten stehen selten auf der Startseite, fast immer aber in den Vertragsbedingungen.

Bei Traxo: Domain und Website enden mit dem Abonnement, Ihre Inhalte, Kundenkartei und Termine bekommen Sie auf Anfrage zurück, monatliche Zahlung ist monatlich kündbar – die Einzelheiten stehen in den Fragen unten.

  • Wem gehört die Domain, und was passiert mit ihr bei Kündigung?
  • Wie lange ist die Mindestlaufzeit?
  • Was kostet eine Änderung nach dem Start?
  • Sind Hosting, Wartung und Sicherheitsupdates im Preis?
  • Bekomme ich meine Inhalte und Kundendaten zurück, und in welcher Form?
Was Traxo nicht macht

Traxo plant keine Gärten, erstellt keine 3D-Visualisierungen und kalkuliert keine Mengen oder Materialpreise für Sie. Es ersetzt weder Ihre Buchhaltung noch eine Branchensoftware für Aufmaß und Leistungsverzeichnis, und es verspricht keinen bestimmten Platz bei Google. Es zeigt Ihre Projekte, nimmt vollständige Anfragen an und lässt Ihre Kunden online bezahlen, den vollen Betrag oder eine Anzahlung.

Häufige Fragen

Sie müssen keine Preise zeigen. Die Vorauswahl läuft dann über die Fragen der Anfrage: Fläche, Zufahrt, Zeitrahmen, ungefähres Budget. Das reicht, um unnötige Termine zu vermeiden.

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Drei Schritte, und Ihre Website ist online

Sie eröffnen Ihr Konto, erstellen Ihre Website und stellen sie online. Und wenn Sie Hilfe möchten: ein Startgespräch von 15 Minuten ist kostenlos.

1

Sie eröffnen Ihr Konto

2 Minuten
2

Sie erstellen Ihre Website

10 Minuten
3

Sie stellen sie online

1 Minute

Nichts zu zahlen, solange Ihre Website nicht online ist

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